Montag, 2. Juni 2014

Protest gegen Resolution "Mindestabstände von Windkraftanlagen"

Gegen den Protest anwesender Bürgerinitiativen und ohne Gutachten verwies der Umweltausschuss in seiner Sitzung am Dienstag eine Resolution  gegen die Mindestabstände von Windkraftanlagen (10-H-Regelung) in den Stadtrat.

Ökostrom, wie er jetzt in Deutschland produziert wird, habe mit "Öko" nichts zu tun, so der Erlanger Bürger Frank Heinze von der Gruppe: "Wir gegen das EEG-Gesetz - WE(E)G"
Im Gegenteil - in seinem Namen finde Naturzerstörung in großem Stil und eine gigantische Umverteilung von unten nach oben statt. Die Nebelkerzen und der  Machtmissbrauch der ÖkoIndustrie-Lobbyisten, auch in Erlangen, verhindere eine sachgerechte Diskussion über Folgekosten und Folgeschäden der sogenannten Energiewende.

Frank Heinze: "Jeder Mensch kann sich irren, auch ich glaubte lange Zeit an die Energiewende. Aber so, wie es umgesetzt wurde, ist es die größte Nachkriegsschandtat der Politik. Weder wurde auch nur ein Gramm CO2 eingespart, noch ist auch nur ansatzweise eine Verringerung der Abhängigkeit von Ölimporten absehbar. Im Gegenteil: Die Erlanger Stadtwerke haben ein Millionendefizit bei ihren Windkraftanlagen. Von den Millionen getöteter Vögel und Fledermäuse ganz zu schweigen. Die Kriegsgewinnler der Energiewende sitzen leider auch in Erlangen und haben die Politik fest im Griff."



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